Auf, auf
in den vierten Monat… :D
Kindermund
Samstag beim HotDog-Essen (aus dem Ofen, darum war das Brötchen am Rand etwas hart)
Ich: “Beiss doch hier ab, da ist’s weicher!”
Finn: “Mama, ich kann doch wohl abbeissen, wo ich möchte!!”
***
Gestern, Besuch der Verwandten, Finn, durch nächtliches und vormittägliches Spucken und den ganzen Besuch nachmittags ein bißchen geschafft, kuschelt an Papa
Einer der Verwandten: “Bist Du etwa müde??”
Finn: “Ich darf doch wohl Mittagsschlaf machen, ooder??”
Schnipsel vom Wochenende
merke: wenn Du dem Kind rote Paprika gibst, immer auch den Papa informieren – sonst könnte es bei einer Spuckaktion des Zwergs in der Nacht einen unnötigen Schock geben (so geschehen in der Nacht von DO auf FR) * FR morgen Ersttrimester-Screening (O-Ton FA: “Das wird ein schönes Kind!” – na dann….) * “Alles über den Zirkus” als Belohnung für’s tolle Mit-Warten beim Arzt für den Zwerg gekauft und zu hören bekommen “Mama, das Buch wollte ich schon so lange haben!” * Turnen fiel aus, dafür ein gemütlicher Nachmittag zuhause * SA einkaufen, frühstücken, nachmittags MöbelKlappstühle gucken (prompt kam daraufhin abends vor’m Einschlafen vom Zwerg auf die Frage, was ihm am Tag nicht gefallen hat, als Antwort “Das viele Einkaufen!” * SA nachmittag und abend Salate rühren und Frikadellen braten * SO warten auf den Anruf aus Bielefeld – er kam um 5 nach 10 und mein Vater verkündete die frohe Botschaft “Wir fahren jetzt los!” * Geburtstagsfeier mit Verwandten – alle waren da, es war toll, es war laut * der Zwerg hat in der Nacht zum SO und auch einmal SO morgen gespuckt – und wurde von uns den ganzen Tag über mit komischem Gefühl beäugt.. aber *toitoitoi* es lief alles gut – und er hat den Besuch auch in vollen Zügen genossen und sich von Oma verwöhnen lassen * irgendwann diese Woche werde ich einen Termin bei meiner Kosmetikerin machen UND unseren ortsansässigen Bücherdealern mit einem Teil meines Geburtstagsgelds einen (hoffentlich ausgiebigen) Besuch abstatten
Ich jetzt auch
Seit gestern abend nun begleite ich Emmi Rothner und Leo Leike durch ihren email-Verkehr.. Ja, es stimmt, was ich gelesen hab – das Buch lässt sich gut lesen. Aber dass ich es jetzt nicht mehr weglegen konnte. Vielleicht bin ich dazu aber auch noch nicht weit genug
Aber nachdem ich gestern abend angefangen hatte, klappte ich das Buch irgendwann zu, sah den Liebsten an und meinte: “Ich kann mir schon sehr gut vorstellen, dass es solche Situationen gibt…”
Gleich werde ich mir einen Kaffee machen, ein Bounty holen – und noch ein bißchen weiterlesen…
Volles Haus
heute bei uns. Geburtstagskaffeetrinken steht an. Mit vier befreundeten Müttern und fünf Kindern. Von denen nur noch eins, wie mir gerade auffällt, ein Junge ist – und der ist auch erst 4 Monate alt :D
Finn wird also wieder der Hahn im Korb sein… Bin gespannt, wie (laut) das so wird. Aber ich freu mich auch. Sehr sogar. Bis jetzt hab ich auch noch keine Absage. Ist ja bei Müttern auch nicht immer so ganz selbstverständlich *lach*
Ein Jahr älter
und die Wehwehchen lassen nicht nach :D
Gestern war er dann ja da, der grosse Tag des erneuten (hoffentlich *daumendrück* letzten) oralen Glukosetoleranztests. Der es mit sich brachte, dass ich um viertel nach sechs aufstehen durfte und somit die Sprechstundenhilfe beim Arzt die erste war, die mir gratulierte. Der Liebste schlummerte mit unserem Zwerg nämlich noch friedlich und verdient im grossen Bett…
Nachdem ich dieses komische Zeugs in Rekordzeit in mich reinstürzte (und wer das schon mal gemacht hat weiss, dass das wahrlich kein Vergnügen ist), machte ich es mir auf der Bank vor dem Labor mit meinem Buch bequem. Komischerweise gingen die zwei Stunden (mal abgesehen von der letzten Viertelstunde, die sich wie Kaugummi zog) diesmal richtig schnell vorbei, da ich zwischendurch noch meinen Arzt erhaschen “musste”, der mir mein Antibiotika-Rezept unterschreiben musste. Und mich dann gleich auch noch mal abhorchte, sagte, dass er mit dem Fortschritt nicht zufrieden sei (auch wenn er netterweise sagte, dass ich schon besser aussähe) und bei der Sprechstundenhilfe einen weiteren Test meines Blutes anordnete, um zu sehen, ob vielleicht das Antibiotika ausgerechnet “meinen” Erreger nicht abtötet..
So kriegte ich die Zeit irgendwie ganz gut rum (mein spannendes Buch tat sein übriges dazu)
Da mein Magen schon knurrte, als ich mich um viertel vor sieben auf den Weg machte, führte mich mein erster Weg nach dem Arzt zum Bäcker. Wieder zuhause angekommen empfing mich ein quietschfideler Zwerg, der mir ein “Herzlichen Glückwunsch” entgegenschmetterte und mir erzählte, er habe mit Papa eine Geburtstagskarte für mich gebastelt. Natürlich hab ich mir die zuallererst angesehen, auch wenn die Brötchen in der Tüte mich verführerisch andufteten. Während ich mir alles ansah (und die ersten Geschenke, die vom Liebsten) auspackte, bereitete der Liebste das Frühstück vor. Nach Brötchen und Kaffee *seufz* hab ich dann, wie versprochen zusammen mit Finn, all die andere Post aufgemacht, die sich schon seit geraumer Zeit im Schrank stapelte. Post aus allen Himmelsrichtungen, mit wunderbaren Glückwünschen und – danke danke danke, liebe liebe Jules – wunderbaren Armstulpen, die ich gleich gestern eingeweiht hab.
Ansonsten haben wir uns gestern einen ganz ruhigen Tag gemacht. Waren noch kurz einkaufen für’s “Brutzelfleisch” (= Fondue, Anm. d. S.), das es abends geben sollte, hatten Besuch von unserer Nachbarfreundin nebst Kindern (die total verpeilt hatte, dass ich Geburtstag hab und deswegen später nochmal ganz zerknirscht anrief *gg*) und haben abends gemütlich gegessen, bevor es den Zwerg, der stehend k.o. war, um kurz vor acht dahinraffte.
Alles in allem ein toller Tag. Und auf diesem Weg auch noch einmal danke für die vielen Glückwünsche, die mich postalisch, per email oder sms erreichten… Ihr alle habt mit dafür gesorgt, dass ich nach wie vor gerne Geburtstag hab :D
Hach!!!
Ihr Lieben.. genauer kann ich’s – noch – nicht sagen, aber es werden sich schon die Richtigen angesprochen fühlen :D
Ihr verwöhnt mich. Hier stapelt sich die Geburtstagspost – bei ein paar Umschlägen steht ein Absender drauf, bei manchen (wie gemein!!) nicht. Und ich muss noch soooo lange warten! Finn ist auch schon ganz aufgeregt und hat mir das Versprechen “abgerungen”, dass er mir beim Auspacken helfen darf.
Ich sag jetzt schon mal Danke!
Ein Motiv – 52 Wochen – Woche 4
Siehste, liebe Sabine, es geht auch anders ;)











