Elf Uhr fünfundvierzig
Das ist die Zeit, zu der ich Finn heute im Kindergarten abholen darf… Fein fein, dann sind wir also so gut wie am Ziel. Früher anzukommen kriegen wir, trotz Weckerzurückstellen um eine Viertelstunde, nicht hin (wir sind nicht mal die zurückgestellte Viertelstunde eher da *lach*) Naja, noch ist das ja nicht so schlimm, wir haben ja die Zeit… Okay, warum wir heute morgen so spät waren, weiss ich. „Ich will den Roller!!“ „Ich mag nicht Roller fahren!“ „Ich will das Laufrad!“ Also Roller zurück in den Keller, Laufrad raus… Das sind dann so die kleinen Dinge, die uns „zurückwerfen“ in unserem Zeitplan. Und dann gibt es ja auf dem kurzen Weg zum Kindergarten sooooo viel zu entdecken, für das man dann auch mal absteigen muss.
Gestern übrigens, das muss ich noch kurz erwähnen, war, trotz vortags kränkelndem Kind, einer der besten Tage ever. Wie das halt manchmal so ist
Meine Zeit heute hab ich schon für vieles genutzt: erst meinen alltäglichen „Törn“ (abwaschen, Katzenklo, Wäsche, saugen), dann mit dem Dampfreiniger durch die Fliesenräume, dann mein (nicht wirklich geglücktes) Zuckerguss-Experiment, dann Kindergeschenke suchen in Amazonien (erfolgreich) und nach meinem Weihnachtswunsch bei Da.Wanda gucken (auch erfolgreich)..
Jetzt muss ich nur noch, fällt mir gerade ein, Geschenke einpacken, weil heute nachmittag noch eine Geburtstagsnachfeier für Finn ist.. Auf geht’s
Und auch die restliche Woche ist (durchaus angenehm) verplant. Morgen Agentur für A.rbeit (nagut, da kann man von angenehm nicht sprechen, aber von notwendig), dann Logopädin (Erfolge „zeigen“). Donnerstag kommt Besuch für Finn, mal sehen, was wir machen. Freitag erst Zahnärztin, abends dann Laternenumzug, der erste :D
So schaut’s aus. Und jetzt geh ich schnell Geschenke einpacken









