Fortschritte
hab ich ja gestern schon angekündigt. Fortschritte in Finns Sprache… Auch die Logopädin hat das erkannt und unsere Beobachtung bestätigt, dass es ganz oft nach einer Krankheit einen Entwicklungsschub gibt.
Nur noch ein Mal möchte sie uns sehen. Heute hat sie noch mal „das Buch“ mit Finn durchgesehen und Finn hat alle Gegenstände (die er kannte) viel besser benannt als beim letzten Mal. Fortschritte sind deutlich zu erkennen und wir sind der festen Überzeugung, dass sich alles wie „gewünscht“ entwickelt.
Hach………
Ottmar Zittlau is back
Zur Erinnerung:
Das ist Ottmar Zittlau
An ihn muss ich regelmässig denken, wenn Finn erzählt. Nein, versteht mich nicht falsch!!! Ich bin wirklich, wirklich froh, dass es bei ihm sprachlich jetzt nochmal richtig voran geht… Aber wenn er „uann“ oder „uohnen“ oder irgendein anderes Wort mit W sagt, kann ich nicht anders – dann fällt mir Ottmar ein *gg*
Aber mal im Ernst… Es ist toll, was für einen Sprung er im Moment wieder macht. Er versucht sich am „st“ – ruft mir zB morgens nicht mehr hinterher „Mama, bleib mal dehen“, sondern „Mama, bleib mal sss-tehen“. Er sagt „Sssss-tift“ und „Ssss-lummi“ (da musste ich glatt erst überlegen, ob er „Schlumi“ – eine unserer liebevollen Wortkreationen – oder „Flummi“ meint.. aber er meinte Flummi)
Ob’s nun die Mundmotorikspiele sind oder der Kindergarten. Letztendlich ist’s wurscht, es zählt, dass es vorangeht.
Geschichten die das Leben schreibt
Und als der kleine Mann merkte, dass seine Mama Ausreden wie „Ich hab Bauchweh“ oder „Ich hab keine Lust!“ nicht zuliess und ihm sagte „Wir fahren trotzdem erst zum Turnen und DANN auf den Weihnachtsmarkt“, schlief er aus Protest einfach ein.
In dem Wissen, dass Mama ihn nur im Notfall wieder aufwecken würde….
Lichterfest
im Kindergarten. Schön war’s. Laternen, Windlichter, beleuchtete Kürbisse. Bratwurst, Kürbissuppe, Brezeln, leckerer Kinderpunsch. Spielende, staunende, lachende, bastelnde, singende Kinder. Lagerfeuer, Märchen… Wunderbar war’s, im wahrsten Sinne des Wortes. Bilder reiche ich nach
geschrieben mit Wordmobi
Armer Zwerg
Das gestern hat ihn echt mitgenommen. Heute beim Jacke-Anziehen hatte ich seit langem mal wieder das „kleine Drama“, inclusive Weinen, Fragen, Verhandeln-Wollen
Laut Erzieherin soll er aber so lange bleiben wie „er es gewohnt“ ist – also halb 12.. Wobei ich „gewohnt sein“ anders definieren würde, aber naja… Letztendlich können die das inzwischen ja auch gut beurteilen.
Aber: hab ich gestern abend noch kurz überlegt, ob ich heute zum ersten Elternstammtisch gehe oder nicht, ist mir heute morgen dann klar gewesen: das geht gar nicht. Zumindest nicht ohne Drama, obwohl Papa ja da ist. Und das ist so ein Elternstammtisch nicht wert…
Rückfall oder: was ich heute morgen schon gelernt hab
Erzähl Deinem Sohn nichts davon, dass Du nicht zuhause bist, wenn er im Kindergarten ist. Er könnte, so wie heute, in Tränen ausbrechen, weil er Angst hat, Du bist nicht rechtzeitig da um ihn wieder abzuholen. Da hilft es auch nichts, ihm tausend Mal zu versichern, dass Du wirklich, wirklich pünktlich sein wirst – erwähn es einfach nicht










